Produkt-Update: Das KPI HUB der i2solutions jetzt mit Framework 2.1 veröffentlicht

Produkt-Update: Das KPI HUB der i2solutions jetzt mit Framework 2.1 veröffentlicht

Mit dem neuen „Framework 2.1“ hat die i2solutions GmbH ihr KPI-Cockpit zu einem Management-Plattformsystem mit zahlreichen Komponenten und Widgets für viele der vorgesehenen Anwendungsfelder weiterentwickelt.

Ein organisierter Überblick über alle Daten wird im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Damit Geschäftsmodelle zukunftsfähig bleiben, müssen Entscheidungen in Echtzeit und auf Basis einer breiten Datenlage getroffen werden können. Dies berührt nahezu alle Geschäftsbereiche. Am Ende dieses Pfades der digitalen Transformation stehen im besten Fall agile und performante Prozesse. Mit dem KPI HUB der i2solutions GmbH können viele Unternehmen schon heute diese Transformation erfolgreichen initiieren und bewerkstelligen.

Rund 86 Prozent der deutschen Unternehmen sind laut einer Quocirca-Studie von 2014 davon überzeugt, dass sie von Operational Intelligence profitieren können und sie somit Einblicke erhalten, die sie ohne den Einsatz nicht bekommen würden.
https://www.bigdata-insider.de/

Die neue Plattform der i2solutions ist unabhängig von Quellen, Sensoren, Datenlieferanten und kann ohne jedes Coding durch dezidierte Widgets konfiguriert werden. Es hat bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass es in Branchen wie der Telekommunikationsindustrie, Gießerei, Chemie, Metallverarbeitung oder in der Halbleiterindustrie im Stande ist, durch tiefgehende Datenanalyse und Aggregierung von Daten zu transparenten Prozessen führt.

Backend vs. Frontend

Das neue Webserver-Backend basiert auf einer C# n-tier Architektur, MVC und SignalR Server Hubs. Das Web-Frontend ist nun AngularJS mit RESTfull API und SignalR Client Hubs (Web Sockets) weiterentwickelt. Das mobile Frontend steht den Anwendern als WebApp zur Verfügung oder kann auf Wunsch in eine native App kompiliert werden.

Wie man oben in der GUI-Grafik erkennen kann, ist jedes KPI HUB in eine oder mehr Areas (1) organisiert. Dabei hat jede Area einen oder mehrere Tabs (2); und jeder Tab hat einen oder mehrere Widgets (3).

Die Datenquellen des KIP HUBs sind internal MS-SQL, Oracle oder MongoDB Datenbanken sowie external verschiedene Datenbanken (MS – SQL, Oracle, Fire DB, generic ODBC connections) und/ oder Web-Services (RESTful API).

„Unternehmen wissen nicht, auf was für einem Datenschatz sie sitzen – sie operieren größtenteils im Dunkeln.“
https://www.bigdata-insider.de/

„In vielen Unternehmen ist das Problem heute nicht die fehlenden Daten, sondern die mangelnde Auswertbarkeit von Daten und deren Informationsgehalt“, so bringt David Bergstein (Geschäftsführer i2solutions GmbH) ein praktisches Dilemma vieler Unternehmen heute auf den Punkt.

Areas & Filters

Im Fokus steht die Benutzerfreundlichkeit. Ein Nutzer kann viele verschiedene Filterprofile, also gespeicherte Filterkombinationen, besitzen. Diese sind, wie hier zusehen, nun einfach über einen Filter-Profil-Button editierbar:

Das HUB kann wahlweise mit mehreren Widgets bestückt werden, welche jeweils eine eigene Datenquelle besitzen, unabhängig (asynchron) upgedatet werden und so unabhängig viele Live-Feed-Updates erhalten können.

Der Einsatz von Widgets

Durch den Einsatz von Widgets lässt sich das HUB auf die Bedürfnisse des Anwenders frei customizen. Den Anpassungsmöglichkeiten sind so kaum Grenzen gesetzt. Das i2solutions KPI HUB bietet dem Anwender zwölf verschiedene Typen von Widgets „out of the box“. Dazu gehören u.a. das Charting-Widget, das Timer- und Countdown-Widget sowie das Drilldown Tabellen-Widget. Alle Widgets unterstützen dank des “i2s Bus Live-Feeds” Data-Push.

Der Einsatz kann dabei in seiner Systemarchitektur unterschiedlich ausgeprägt sein. Das folgende Schaubild zeigt beispielhaft eine Umsetzung mit verschiedenen simultanen Einsatzszenarien:

So ergibt sich durch die intuitive Nutzbarkeit von Filtern und Funktionen und dem daraus resultierenden Erkenntnisgewinn die maßnahmenorientierte Prozessverbesserung (KVP) im anwendenden Unternehmen, welche es für eine optimale digitale Transformation benötigt.

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